Der Bestand der brütenden Storchenpaare wird aktuell auf 35 geschätzt. Mit Sicherheit lassen sich allerdings erst dann verlässliche Aussagen machen, wenn die Jungstörche größer und damit überhaupt sicht- und zählbar werden. An manchen Nestern kann man schon beobachten, dass die Altvögel Fressen heranbringen und am Nest für ihre Jungen auswürgen. Bisher aber sind die Jungen zu klein, um sie vom Boden aus erkennen zu können.

Inwiefern sich die heftigen Regengüsse und Hagelschauer der letzten Tage auf die Storchenpopulation ausgewirkt hat, lässt sich im Moment auch noch nicht abschätzen.

Heute hat sich ein Storchenpaar die zweite, bisher ungenutzte Nisthilfe auf dem „Rosenhof“ angesehen. Einer der Störche ist beringt und trägt die Ringnummer: DEH – HP 906.

Foto: U. Weltin

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